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Jesus goes to Hollywood

Wie Jesusfilme Religion und Kultur spiegeln.

TRAILER

ÜBERBLICK

Jesus Goes to Hollywood” zeigt, dass die Geschichte von Jesus Generationen von Filmemachern fasziniert und inspiriert und wie eng die Figur Jesu mit der Geschichte der Religion und Kultur verbunden ist. „Jesus, die Figur Jesus verändert sich mit dem das sich die Welt verändert, aber sie verschwindet nicht“, fasst die Medienwissenschaftlerin Marie-Therese Mäder zusammen. „Von dem her kann man neugierig sein, was für Jesusfilme noch weiter produziert werden.

Mediathek

Partner

ZDF, Arte, SRF

Genre

Non-Fiction

Format

Film

Image by Annie Spratt
Image by Autumn Studio
Image by Annie Spratt

Darsteller

[Scroll]

Team

Regie & Buch & Schnitt

Norbert Busè


Redaktion

Sabine Bubeck-Parz

Urs Augsburger

Stefan Walter

Produzenten

Corinna Dästner

Dodo Hunzinger

Norbert Busè


Kamera

René Gorski

0

Staffeln

0

Folgen

2024

Produktionszeitraum

GALLERY

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TRAILER

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In Hollywood scheint es einen Boom neuer Jesus-Filme zu geben. Drei bedeutende Regisseure – Martin Scorsese, Terrence Malick und Mel Gibson – arbeiten derzeit an neuen Produktionen über das Leben Jesu. Die Dokumentation „Jesus goes to Hollywood“ von Norbert Busè nimmt die Konjunktur zum Anlass und fragt, inwieweit kulturelle und gesellschaftliche Einflüsse das filmische Abbild des Wanderpredigers aus Nazareth in der Vergangenheit geprägt haben. Über Jahrhunderte hat die Kirche die Deutungshoheit über das Bild Jesu. Mit dem Aufkommen des Films begann jedoch die Monopolstellung der Kirche auf das Jesusbild zu schwinden. Filme erweckten den Sohn Gottes auf neue Weise zum Leben, machten ihn zu einem Star in Hollywood und provozierten Skandale. Aber waren die vielen Kontroverse zu Filmen wie wie Martin Scorseses “Die letzte Versuchung Christi” und Mel Gibsons “Die Passion Christi” Ausdruck einer neuen Interpretation über den Sohn Gottes jenseits kirchlicher Dogmen? Scorsese erklärt: „Der Jesus in meinem Film ist ein Mann, der kämpft, dessen menschliche Natur mit der göttlichen Natur ringt. Am Ende akzeptiert er seine Rolle, indem er den Willen Gottes annimmt.“ Und Mel Gibson beschreibt seine Motivation und die Reaktionen auf seinen Film: „Es geht um Glauben, Hoffnung, Liebe und Vergebung. Das ist die Realität für mich. Ich glaube daran. Ich muss daran glauben.“
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